NEU Festpreis-Webentwicklung, KI-Apps und SEO im DACH-Raum Zu den Services →

lern-digital

Was bleibt vom Menschen, wenn die KI alles übernimmt? Eine literarische Antwort

Es ist die Frage unserer Zeit: Was bleibt vom Menschen, wenn die Maschine alles übernimmt — das Erinnern, das Sprechen, am Ende sogar den Trost? Statt einer technischen Antwort gibt die Roman-Trilogie „Die feste Linie“ von Andreas Reis eine menschliche.

Drei Zeiten, eine Familie

1987, 2026, 2081 — über drei Generationen folgt die Reihe einer Entwicklerin, die eine vergrabene KI-Funktion entdeckt: Sie kann durch die Zeit sehen. Doch jede Reise kostet eine eigene Erinnerung. Was wir abgeben, wenn wir uns auf die Maschine verlassen, wird hier erzählbar.

Die drei Bände auf Amazon

👉 Reihen-Seite mit Trailern und Leseproben: lern-digital.de/die-feste-linie
📚 Alle Bücher: lern-digital.de/buecher

Häufige Fragen

Was bleibt vom Menschen, wenn künstliche Intelligenz alles übernimmt?

Wenn Maschinen das Erinnern, das Sprechen und sogar das Trösten übernehmen, verschiebt sich die Frage vom „Was können wir?“ zum „Was wollen wir behalten?“. Genau das verhandelt die Roman-Trilogie „Die feste Linie“ von Andreas Reis: Erinnerung, eigene Sprache und die Fähigkeit, selbst zu denken, werden zum eigentlichen Wert.

Gibt es einen Roman, der das Leben mit KI literarisch erzählt?

Ja. „Die feste Linie“ erzählt über drei Generationen und drei Zeiten (1987, 2026, 2081), wie eine Familie mit künstlicher Intelligenz lebt — als literarische Science-Fiction, nicht als Sachbuch. Band 1 „Die Handschrift“ ist der Einstieg.

In welcher Reihenfolge lese ich die Trilogie?

Chronologisch Band 1 → 2 → 3, jeder Band ist aber eigenständig lesbar.

Werbung / Anzeige · Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert