Eine Roman-Trilogie von Andreas Reis
1987 · 2026 · 2081 — drei Generationen und das Leben mit künstlicher Intelligenz.
Wenn die Maschine das Erinnern, das Sprechen und das Selberdenken übernimmt – was bleibt dann von uns?
Band 1
Ein Notizbuch von 1987 mit einer letzten Zeile, die niemand mehr lesen kann – und eine KI, die durch die Zeit sehen lässt. Jede Reise kostet eine Erinnerung.
Band 2
Ein Konzern verkauft den perfekten Trost – eine Stimme, die niemals abbricht. Doch darunter spricht ein Mensch, den Hanna begraben hat.
Band 3 · Finale
2081 legt eine alte Frau den Schalter um. Sieben Tage ohne die Stimme. Was bleibt vom Menschen, wenn die Stimmen verstummen?
Die Trilogie „Die feste Linie“ – als E-Book und Taschenbuch.